Um sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl zu fühlen, bedarf es der richtigen Beleuchtung. Wenn das Tageslicht schon nicht zur Verfügung steht, sollte dafür gesorgt werden, dieses Manko auszugleichen. Mit einer einzelnen Glühlampe an der Decke ist es üblicherweise nicht getan. Zwei dürfen es ruhig sein. Allerdings bitte nicht einfach am Kabel herunter hängend.
Wer es gemütlicher möchte, entscheidet sich beispielsweise für einen pfiffigen Lampenschirm, Halogen- oder klassische Strahler oder einen sog. Deckenfluter. Letzterer bietet neben der Erhellung der Zimmerdecke den zusätzlichen Vorteil, dass er flexibel positioniert und eingestellt werden kann.
Wenn also am Boden oder irgendwo zwischen Decke und Teppich Licht benötigt wird, kann ein Deckenfluter variabel bewegt werden. Wenn jedoch kein zusätzlicher Stellplatz vorhanden ist oder genutzt werden soll, bietet sich ein Dimmer für die Deckenleuchte an. Auf diese Weise kann die Helligkeit der künstlichen Beleuchtung immer so reguliert werden, wie sie aktuell benötigt wird. Eine so genannte Leselampe wird meist mit Langweiligkeit gleichgesetzt. Das muss jedoch keinesfalls zutreffend sein. Auch hier wird eine effektive Flexibilität erzeugt, die gewährleistet, dass immer dort Licht eingeschaltet werden kann, wo es gerade erforderlich ist.
Im Schlafzimmer können pfiffig Effekte erzielt werden, wenn die Entscheidung auf indirekte Beleuchtung fällt. Diese kann durch eine Lampe, die beispielsweise hinter einem Paravent steht, erzeugt werden. Auch eine Nachttischleuchte, die neben statt auf dem Nachtschrank steht, schafft ein gemütliches Ambiente. Im Arbeits- und Kinderzimmer ist Flutlicht meist nicht sehr motivierend, da es die Augen sehr fordert. Auch in diesen Räumlichkeiten ist es also sinnvoll, für Lichtquellen wie zB. Lichterketten zu sorgen, die je nach Erfordernis ein- oder hinzugeschaltet werden können und die ggf. vorhandenen Wandsticker diffus beleuchten. In der Küche sollte während des Arbeitens für sehr gutes Licht gesorgt werden. Wenn das Essen jedoch auf dem Tisch steht, ist üblicherweise auch dezentere Beleuchtung ausreichend.